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Programm swiss publishing day 20. Mai 2014

Konferenz «Inkjet macht Druck»

Das Programm im PDF-Format übersichtlich auf einer A4-Seite finden hier.

Programmänderungen vorbehalten!

Das Programm am Morgen gibt einen kompakten Überblick der Trends und Chancen im Inkjet-Digitaldruck.

Der Nachmittag bietet drei separate, vertiefende Schwerpunkte für die Bereiche Geschäftsentwicklung, Technologie und Premedia.


Morgen – Trends und Chancen

09.00 - 09.15 Begrüssung
René Theiler
09.15 - 09.45

Keynote von Bernd Zipper: Inkjet macht Druck: Trends und Analysen zur neuen Generation «Print»
«Daumen hoch» für Print - nach einigen verhaltenen Jahren kündigen sich für 2014/2015 neue Entwicklungen an: Dabei steht Inkjet im Mittelpunkt. Einige Entwicklungen - schon seit der drupa bekannt - erlangen nun langsam Marktreife. Aber: Wie kann man diese neuen Technologien einsetzen? Welche Chancen und Geschäftsmodelle ergeben sich daraus? Und: Lohnt es sich auf Landa zu warten? Neue Player erobern den Markt und machen den Weg frei für die «Generation Print». Bernd Zipper präsentiert seine Sicht der Trends: Visionär, klar und direkt bewertet der Strategie- und Technologieberater die kommenden Entwicklungen.

09.45 - 10.15 Referent offen: Was man als Publisher und Drucker technisch über Inkjet wissen muss
Die einzelnen Technologien und ihre Stärken und Schwächen.
10.15 - 10.30 Pause Vormittag
10.30 - 11.00 Mathias Schunke: Jenseits von Mittelmass?! – Qualitätserwartungen an den Inkjet-Digitaldruck
Der Inkjet-Digitaldruck ist den Kinderschuhen längst entwachsen und positioniert sich neben den konventionellen und anderen digitalen Drucktechnologien. Wie ist die Druckqualität aktueller Inkjet-Druckmaschinen zu beurteilen. Kann und muss sich der Inkjet-Digitaldruck mit dem Offsetdruck messen? Oder ist dieser Vergleich eher irreführend und es ist eine ganz andere Perspektive an die Qualitätserwartungen dieser Technologie erforderlich? Diese Fragen erörtert Mathias Schunke in seinem Vortrag und demonstriert dies beispielhaft anhand einer von der Ugra durchgeführten Qualitätsuntersuchung verschiedener Drucksysteme.
11.00 - 11.45 René Theiler (Moderation): Die führenden Anbieter stellen ihre Technologien und Geschäftsmodelle/Visionen vor.
Der Inkjet-Markt kompakt: Jeder Anbieter hat 5 Minuten Zeit, seine Lösungen, Geschäftsmodelle und Visionen vorzustellen.
11 45 - 13.00 Mittagspause

Nachmittag Teil 1: Erfolgsmodelle aus der Praxis

13.15 - 14.30 Die führenden Anbieter präsentieren verteilt auf drei Räume Erfolgsmodelle aus der Praxis und ihre Visionen zur Entwicklung des Marktes.
Picken Sie als Teilnehmer das für die interessante heraus!

Nachmittag Teil 2: Themenschwerpunkte

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Track 1
Fokus Geschäftsmodelle (Moderation René Theiler)

14.45 - 15.15 Martin Oberholzer: Innovativ am Markt
Nicht jeder kann ein grosser Erfinder oder Innovator sein und trotzdem ist  innovativ sein und bleiben für das Überleben in den heutigen Märkten unabdingbar. Wie können wir uns fit machen? Was kann ich den anders machen als die anderen – speziell auch in Hinblick auf die Innovationen im Digitaldruck? Diesen Fragen gehen wir in dieser Session gemeinsam auf den Grund.
15.15 - 15.45 Pause Nachmittag
15.45 - 16.15 Andreas Weber: Was hat Bestand? Was wird neu? Und warum?
Bislang war das Print-Business ein solides Produktionsgeschäft. „Gib mir Daten und ich drucke sie optimal“, lautete das Versprechen. Mit Digitaldruckverfahren, allen voran den Hochleistungs-Inkjet-Technologien wird alles anders. Wirkungsstarke Lösungsangebote für neuartige Kommunikationsaufgaben im „Digital Age“ sind gefragt. Wie das geht, wie man rasch vorankommt und wie man veränderte Kundenanforderungen erfüllt, beschreibt der Vortrag dynamisch und anschaulich.
16.30 - 17.00 Bernd Zipper: Werkzeuge für die «Generation Print» - Mit Inkjet und E-Business Print zum Geschäftserfolg
Kaum eine Technologie bietet so vielseitige Produktionsmöglichkeiten wie der moderne Inkjet-Digitaldruck. Aber meist ist es mit der Bereitstellung der Produktion nicht getan. Kunden wollen überzeugt, Mitarbeiter motiviert und der Vertrieb aktiviert werden um die spannenden Möglichkeiten dieser Produktionsart zu nutzen. Ein wichtiges Bindeglied zwischen Kunde und Produzent sind Online-Print-Portale oder andere Onlinelösungen. Bernd Zipper stellt anhand von drei Beispielen vor wie aus 1+1 3 wird.
17.00 - 17.30

Roundtable-Gespräch im Plenum (Moderation Bernd Zipper)
Die Anbieter und Referenten diskutieren die brisantesten Themen des Tages; Fragen aus dem Publikum.

 


trans Track 2
Fokus Technologie (Moderation Hans-Georg Wenke)
14.45 - 15.15 Paul Fischer: Alles wird Inkjet – aber wann?
Die Drupa 2012 wurde als Digitaldruck-Drupa, genauer als Inkjet-Drupa bezeichnet. Was wurde damals versprochen und wie sieht die Ist-Situation aus?
Diese Session bietet eine Analyse der Anbieter und ihrer Systeme und geht der Frage nach, wie sich die Inkjetsysteme im Markt positionieren, was man von ihnen erwarten kann und wo die Erwartungen überzogen sind.
15.15 - 15.45 Pause Nachmittag
15.45 - 16.15 Renato VögeliMaking of des Publisher 2-14
Der Schweizer Inkjet-Pionier aus dem Emmental berichtet über seine ersten Erfahrungen mit der B2-Maschine von Screen. Individualisierte Verpackungen sind eine Spezialität, mit der die Vögeli AG sehr erfolgreich die Trümpfe der neuen Technologie ausspielt. Renato Vögeli stellt das Fallbeispiel des Publisher 2-14 näher vor, der als Novum in einer individualisierten Schachtel versandt wurde.
16.30 - 17.00

Mathias Schunke: Zertifizierung für den Digitaldruck – Wie? Weshalb? Warum?
Welche ISO-Normen sind für die Zertifizierung im Digitaldruck relevant? Wann werden die Normen veröffentlicht sein? Wass müssen Unternehmer wissen, die ihren digitalen Druckprozess zertifizieren lassen möchten. Diese Fragen erörtert Mathias Schunke in seinem Vortrag und erklärt, wie die Ugra als international anerkannte Prüf- und Zertifizierungsstelle die Zertifizierung im Digitaldruck betrachtet.

 


Track 3
Fokus Premedia (Moderation Steffen Kernstock)
14.45 - 15.15 Roger Spindler: Der Digitaldruck als Chance für Prepress-Profis
Der Digitaldruck verlangt nach neuen Kompetenzen in der Vorstufe; Stellen Sie jetzt schon die richtigen Weichen, um auch in fünf Jahren noch ein gefragter Publishing-Profi zu sein.
15.15 - 15.45 Pause Nachmittag
15.45 - 16.15 Stephan Jaeggi: Der optimale PDF-Workflow für den Digitaldruck
Auf Grund der erweiterten Möglichkeiten des Digitaldruck werden an die PDF-Druckdaten zusätzliche Anforderungen gestellt. Einerseits geht es darum die Ausnutzung des grösseren Farbraums und der Möglichkeit des Drucks mit mehr als vier Prozessfarben. Andererseits wird ein universelles Datenformat zum Druck von variablen Daten benötigt. Für beide Aufgaben gibt es breits entsprechende ISO-Standards (PDF/X-4, PDF/X-5n und PDF/VT). Stephan Jaeggi war als technischer Experte bei der ISO-Kommission an der Definition dieser Standards beteiligt und wird die Möglichkeiten anhand praktischer Beispiele demonstrieren.
16.30 - 17.00

Peter Gerber: Der optimale Farb-Workflow für den Inkjet-Digitaldruck
Inkjet-Digitaldruck stellt gerade im Farbdruck ganz neue Anforderungen an Druckträger, Verarbeitung, Druckvorstufe, Verkauf und Angebotsportfolio. Es gilt Stolpersteine zu vermeiden und die Vorteile des Verfahrens herauszuschälen. Das Referat zeigt entprechende Tipps und Tricks aus der Praxis für Prepress-Profis und Auftraggeber. Entsprechende Vor- und Nachteilen gegenüber den anderen Druckverfahren werden erörtert.